Warum wir jetzt doch einen Omnia Campingbackofen haben

Warum wir jetzt doch einen Omnia Campingbackofen haben

20. August 2021 2 Von Frauke von Clever unterwegs

Ganz ehrlich, ich dachte lange Zeit: „Wer braucht so einen Firlefanz wie den Omnia Campingbackofen? Wir setzten zunächst auf den Campingtoaster* und der lieferte ordentliche Ergebnisse. Aber am Ende gaben zwei Argumente den Ausschlag dafür, dass wir inzwischen wie viele andere Camper auf das runde Metallding setzen.

Braucht man wirklich einen Omnia?

Wie gesagt, ich war am Anfang überrascht von der Euphorie, mit der manche über ihren Omnia Campingbackofen schrieben. „Braucht man das wirklich?“, dachte ich. Ich wollte doch unterwegs keinen Kuchen und auch kein Brot backen. Nachdem wir aber vermehrt in Gegenden unterwegs waren, in denen der nächste Bäcker gefühlte Lichtjahre entfernt war, wollte ich gern Brötchen aufbacken.

Und zwar wollte ich nicht nur alten Brötchen vom Vortag zu neuer Frische verhelfen, sondern auch mal ein normales Aufbackbrötchen knackig frisch werden lassen. Und das geht nun mal nicht mit dem Argumente für einen Campingbackofen: Aufläufe und Brötchen

Dazu kam, dass wir in diesen einsamen Gegenden auch vermehrt zum etwas aufwändigeren Kochen neigen. Das nächste Restaurant ist vielleicht weit entfernt oder wir haben einfach keine Lust, durch Regen oder Nebel dorthin zu gehen. Zu Hause mache ich extrem gern Aufläufe. Unterwegs war das ohne den CampingWagner DE“ target=“_blank“ rel=“noreferrer noopener“ aria-label=“Omnia (öffnet in neuem Tab)“>*CampingWagner DE“ target=“_blank“ rel=“noreferrer noopener“ aria-label=“Omnia (öffnet in neuem Tab)“>*Brötchen gelingen im Omnia Campingbackofen

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