Valencia… moderne Architektur

Valencia… moderne Architektur

9. Januar 2020 0 Von Frauke von Clever unterwegs

Valencia ist ein Highlight auf jeder Spanien-Reise. Nicht nur die sehenswerte Altstadt hat es in sich. Auch der hypermoderne Teil der Stadt ist eine Reise wert.

Es ließ sich nicht verleugnen… wir waren schon auf dem Weg zurück in Richtung Norden. Schon seitdem wir Mojácar verlassen hatten, war dieser Trend zu sehen. Und langsam mussten wir quasi die Beine in die Hand nehmen. Deshalb ging es am Neujahrsmorgen nach Valencia.

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Valencia: mehr als Altstadt

Schon letztes Jahr hatten wir die Altstadt von Valencia besucht. Versäumt hatten wir aber die hypermoderne Ciudad des las artes y las ciencias oder auch Stadt der Künste und Wissenschaften. Auf einen Museumsbesuch hatten wir zwar keine Lust und auch das Aquarium wollten wir gar nicht sehen. Wir hatten es ausschließlich auf die Architektur abgesehen. Und die konnte man auch an diesem leicht bewölkten Neujahrsmorgen sehr gut anschauen.

Leicht bewölkt war es auch nur am Anfang. Und relativ still. Wer sie nicht kennt: die Ciudad de las artes y las ciencias in Valencia ist ein äußerst sehenswerter Komplex spektakulär moderner Gebäude. Man findet hier ein Museum zeitgenössischer Kunst, ein Aquarium, ein Wissenschaftsmuseum und das Hemisferic mit Kino, IMAX Dome und Astronomievorführungen. An einem kühlen oder regnerischen Wintertag lässt sich hier sicherlich ein spannender Tag verbringen. Wir waren in erster Linie auf Fotojagd. Ahs und Ohs waren vorprogrammiert. Unsere Fotos geben euch einen kleinen Eindruck.

Weiter nach Norden

Ziel für heute war aber nicht Valencia, sondern Benicarló. Wir wollten dort auf dem kostenlosen Wohnmobilstellplatz Station machen und hatten die Hoffnung, am Hafen ein gutes Fischlokal zu finden. Der kleine Stellplatz mit sieben Plätzen hatte auf uns gewartet: der letzte Platz war für uns. Mit dem Mittagessen am Neujahrstag hatten wir leider weniger Glück. Die meisten Lokale hatten geschlossen und wir haben nicht das allerbeste Lokal erwischt. Außerdem: es war ziemlich kühl.

Egal. Wir hatten einen Spaziergang am Wasser gemacht und liefen später noch weiter am Strand entlang in Richtung Peñíscola. Trotz allem befiel uns bereits hier ein kleiner Vorgeschmack auf den deutschen Winter. Relativ früh wollten wir gar nicht mehr nach draußen gehen und genossen den Abend im gut geheizten Kastenwagen.

Die Costa Brava ruft

Am nächsten Morgen brachen wir auf zur letzten spanischen Station unserer Reise. Wie auf dem Hinweg wollten wir nach Roses, der ideale Startpunkt für die Weiterfahrt durch Frankreich. Das Wetter meinte es gut mit uns. Gleich nach dem Einchecken auf dem bereits bekannten Wohnmobilstellplatz machten wir uns auf zur Uferpromenade.

Hier war es überraschend gut gefüllt. Viele Franzosen und Spanier bevölkerten diese wirklich schöne Flaniermeile. Im Sonnenschein und ohne Jacke schmeckte uns unsere Pizza besonders gut. Der Abschied von Spanien fühlte sich zwar nicht so gut an, aber jeder Urlaub ist irgendwann einmal vorbei. Wir sagen also leise: “Lebewohl Spanien!”

Abschied von Spanien

Die Heimfahrt ohne Zwischenfälle möchte ich euch ersparen. Wir stoppten noch in Avignon, um den Papstpalast zu sehen und machten uns dann auf den Weg über Luxemburg in die Heimat. Aber: das ist nicht in Spanien und deshalb mache ich hier Schluss.

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